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Frau hüpft mit roten Turnschuhen

Flachdach

Das Flachdach heißt Flachdach, weil da das Dach flach ist, heißt ein Satz, der gern als Zungenbrecherbeispiel herhalten muss.
Doch der Ausdruck täuscht.

Das Flachdach ist nicht flach

Tatsächlich ist das Flachdach ganz und gar nicht flach. Eine gewisse Neigung ist nötig, damit das Wasser ablaufen kann. In der Regel spricht man dann von einem Flachdach, wenn die Neigung nicht mehr als 5 % beträgt.

Doch auch Dächer mit 20 bis 30% Neigung können unter Umständen noch als Flachdach gelten. Denn letztendlich ist es nicht die Neigung, sondern die Konstruktion, die das Flachdach ausmacht.

Die Konstruktion mach das Flachdach aus

Ein Flachdach eignet sich besonders für Terrassen oder Dachbegrünung beispielsweise auf Carports oder Garage.

Der Aufbau eines Flachdachs gehört unbedingt in die Hände eines Fachmanns, denn hier müssen Dämmung und Isolierung besonders sorgfältig gearbeitet sein. Schwachstellen sind Ablauf, Lichtkuppel, eben alle Stellen, an denen die Abdeckung neu angesetzt werden muss.

Flachdach regelmäßig warten lassen

Sind diese Stellen nicht richtig abgedichtet, dringt Wasser ein. Die Dampfsperre darunter hält das Regenwasser wie eine Wanne noch eine Weile zurück, doch irgendwann kann auch sie das Wasser nicht mehr halten. An der Decke darunter zeigen sich die ersten Flecken, es bildet sich Schimmel.

Unser Tipp:
Regelmäßige Wartung des Flachdachs ist wichtig.
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